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Newsletter 01/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

an dieser Stelle wünsche ich zunächst noch einmal allen Leserinnen und Lesern ein gutes und vor allem gesundes 2026!

Die internationale Lage bleibt unverändert angespannt. Die USA betreiben unter ihrem Präsidenten weiterhin ihre America-First-Politik und sind dabei, die über Jahrzehnte gut funktionierende westliche Staatengemeinschaft erheblich zu destabilisieren. Das gilt für das undurchsichtige Verhalten der USA im Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, den Nahost-Konflikt, die Annexions-Phantasien in Bezug auf Grönland und auch für die Entführung des venezolanischen Präsidenten. Im Iran kämpfen die Menschen für ihre Freiheit und Selbstbestimmung. Das Regime geht dagegen mit äußerster Brutalität vor, aber es besteht die große Hoffnung, dass es hier einen historischen Wendepunkt geben kann.

In Deutschland stehen wir vor großen Herausforderungen für Wirtschaft und Wohlstand und erleben von Teilen der Medien und der rechts-konservativen politischen Landschaft einen gefühlten Dauerdruck auf zentrale Errungenschaften unseres Sozialstaates. Dabei muss es auch endlich darum gehen, wie Solidarität in unserem Land besser und gerechter organisiert wird, dabei ist das kürzlich vorgelegte SPD-Konzept für eine Reform der Erbschaftssteuer ein wichtiger Beitrag. Kern des Konzeptes ist es, Erben sehr großer Vermögen stärker zu besteuern., während die Weitergabe kleinerer Beträge steuerlich entlastet werden soll. Auch das selbstbewohnte Familienheim der Eltern könnte bspw. weiterhin steuerfrei vererbt werden.

In Hamburg fand letzte Woche die erste Bürgerschaftssitzung des neuen Jahres statt, dabei stand die Prüfung eines möglichen AfD-Verbotsverfahrens im Mittelpunkt. Natürlich dürfen und können Parteien nicht von Parlamenten verboten werden, darüber entscheidet ausschließlich das Bundesverfassungsgericht. Die vergangenen Jahre haben aber gezeigt, dass die AfD offen und systematisch unser demokratisches System bekämpft, was die Verfassungsschutzbehörden in Bund und Ländern vielfach festgestellt haben.

Die Bewerbung unserer Stadt für die Olympischen und Paralympischen Spiele wird einer der vielen Schwerpunkte in diesem Jahr sein - am 31. Mai findet das Referendum dafür statt. Dazu wurde ein umfassender Beteiligungsprozess für die Bevölkerung gestartet und es wird auch in den nächsten Monaten wichtig bleiben, das Konzept und die vielfältigen Chancen durch die Ausrichtung der Spiele intensiv zu kommunizieren, aber dabei auch über die Herausforderungen und Kritikpunkte zu sprechen.

Dies konnten wir u. a. im Rahmen unseres Wahlkreis-Neujahrsempfangs, zu dem wir Hamburgs Sportstaatsrat Christoph Holstein und über 140 Gästen aus Lokstedt, Niendorf und Schnelsen im NTSV-Clubhausbegrüßen konnten. Auch beim Neujahrsempfang unserer Bürgerschaftsfraktion im Rathaus zeigten Bürgermeister Peter Tschentscher und Fußball-Legende Horst Hrubesch auf, was Olympische Spiele einer Ausrichterstadt an Schubkraft für gesellschaftlichen Zusammenhalt geben kann und welche Impulse für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur damit verbunden sein können. Paralympics-Siegerin Edina Müller hob die enorme Bedeutung von Paralympischen Spielen hervor, die nicht nur einem breiten Publikum sichtbar machen, dass Menschen mit Behinderung leistungsfähig sind, sondern auch Hamburgs Weg zur inklusivsten Stadt Deutschlands maßgeblich voranbringen würde.

Auch im Sportausschuss stand die Olympia-Bewerbung wieder auf der Tagesordnung, zudem wurde mit dem Hamburger Sportbund ein Blick auf die Fortschritte im Bereich Sport und Inklusion geworfen. Im Umweltausschuss konnten wir uns intensiv mit den aktuellen Entwicklungen zum Thema Fluglärmschutz und der Umsetzung des „Hamburger Vertrages zum Stadtgrün“ befassen.

Erfreulich: Das von der SPD vorgeschlagene und im Koalitionsvertrag vereinbarte „Senioren-Ticket“ kommt: Ab dem 1. Mai 2026 wird es für Seniorinnen und Senioren in Hamburg ein vergünstigtes Deutschlandticket für monatlich 49 statt regulär 63 Euro geben.

Im Wahlkreis geht die Arbeit weiter und wir wollen in diesem Jahr wichtige Vorhaben für unsere Stadtteile wie bspw. die weitere Stärkung der Zentren, den Ausbau der Mobilitätsangebote oder Investitionen in Schulen und Sportangebote vorantreiben.

Zu diesen und weiteren Themen gibt es in den Artikeln in diesem Newsletter weitere ausführliche Informationen.

Hier noch der Ausblick auf kommende Termine:

  • Donnerstag, 22. Januar, 17-18 Uhr: Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger, Anmeldungen unter mail@marc-schemmel.de oder 040-550 046 40
  • Mittwoch, 28. Januar, 11.30-15 Uhr: Bürgerschaftsbesuch mit Rathausführung, Anmeldungen unter mail@marc-schemmel.de oder 040-550 046 40
  • Dienstag, 3. Februar, 19 Uhr: Mitgliederversammlung SPD-Niendorf (offen auch für Nicht-Mitglieder), AWO-Treff, Tibarg 1b, Anmeldungen unter mail@marc-schemmel.de
  • Samstag, 7. Februar, 10-12 Uhr: Infostand der SPD Niendorf auf dem Tibarg

Herzlichst,
Ihr Marc Schemmel


Aus Bürgerschaft und Wahlkreis:

SPD-Neujahrsempfang in Niendorf im Zeichen der Hamburger Olympia-Bewerbung

Über 140 Gäste – darunter Vertreterinnen und Vertreter von rund 30 örtlichen Vereinen und Einrichtungen – waren heute zum gemeinsamen Neujahrsempfang der SPD-Distrikte Niendorf, Lokstedt und Schnelsen ins NTSV-Clubhaus am Sachsenweg gekommen. Dabei konnten hochkarätige Gäste begrüßt werden: So waren Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein, der Chef der Hamburger Senatskanzlei Jan Pörksen,

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Aktuelles aus der Bürgerschaft: Gedenken an Martin Willich, Prüfung AfD-Verbotsverfahren, Weiterentwicklung der Schuldenbremse, Heilfürsorge für Justizvollzugsdienst, Verbesserung Außenwerbung, Prüfung weiterer Badestellen 

In der heutigen Bürgerschaftssitzung wurde zunächst Martin Willich gedacht, der zwei Tagen zuvor im Alter von 80 Jahren verstorben ist. Er saß für die CDU von 1974 bis 1995 in der Bürgerschaft, der er auch als Präsident vorstand, später wurde er mit großer Mehrheit zum Verfassungsrichter gewählt. Unsere Bürgerschaftspräsidentin Carola

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Neujahrsempfang der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Das Feuer für Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg entfachen“ 

Vor rund 900 Gästen aus allen gesellschaftlichen Bereichen stand heute beim Neujahrsempfang unserer Bürgerschaftsfraktion im Rathaus die Hamburger Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele im Mittelpunkt. Edina Müller (Paralympics-Siegerin und Fahnenträgerin in Paris 2024), Fußball-Legende Horst Hrubesch (u. a. Nationaltrainer bei Olympia in Rio und Paris) und Bürgermeister Peter Tschentscher

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Mit der SPD in Aktion: Weihnachtsaktion im Stadtteil, Politischer Diskussionsabend, Gespräche auf dem verschneiten Tibarg

Kurz vor Weihnachten waren wir wieder unterwegs, um uns bei Menschen und Einrichtungen zu bedanken, die wichtige Arbeit in unserem Stadtteil leisten und die über die Weihnachtstage im Einsatz sind. Der Weg führte uns dabei u. a. erneut zur Unterkunft für pflegebedürftige Wohnungslose am Garstedter Weg, wo wir einen Präsentkorb

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Sportausschuss berät zu „Sport und Inklusion“ und zur Olympia-Bewerbung 

Wichtige Themen wurden heute im eingeschneiten Rathaus besprochen: Zusammen mit Katrin Gauler und Andreas Karras vom Hamburger Sportbund wurde im Sportausschuss ein ausführlicher Blick auf den Hamburger Aktionsplan „Inklusion und Sport“ geworfen. Wie sieht es aus in der Praxis, bei der Qualifizierung, im Bereich der Barrierefreiheit, bei Bewusstseinsbildung und Vernetzung?

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Hamburg hebt Nutzungsverbot für Tausalz temporär auf: Sicherheit bei extremer Winterwitterung im Fokus 

Die Hamburger Verkehrsbehörde hat das bestehende Nutzungsverbot von Tausalz aufgrund der außergewöhnlichen Winterlage vorübergehend ausgesetzt. Die Allgemeinverfügung gilt ab sofort bis zum 21. Januar und erlaubt Bürgerinnen und Bürgern das Streuen von klassischem Tausalz, um gefährliche Eisflächen auf Gehwegen zu beseitigen. Damit reagiert der Senat auf die anhaltende winterliche Witterung

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Umweltausschuss berät zu Fluglärmbericht und Hamburgs Stadtgrün

Im heutigen Umweltausschuss stand zunächst ein Thema auf der Tagesordnung, das auch für unsere Stadtteil von großer Wichtigkeit ist. Hamburgs Fluglärmschutzbeauftragte, Dr. Gudrun Pieroh-Joußen, erläuterte den Bericht, hatte aber auch schon die Zahlen zum Jahr 2025 mitgebracht. Demnach habe sich die Lärmsituation für die Anwohnenden durch weniger Flüge und leisere

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„Chancen und Herausforderungen der Hamburger Olympia-Bewerbung“ – Diskussionsabend bei der SPD Altona-Nord/Sternschanze 

Durch dichtes Schneegestöber ging es heute Abend zu einem Diskussionsabend in den SPD-Distrikt Altona-Nord/ Sternschanze. Am 31. Mai 2026 dürfen alle wahlberechtigten Hamburgerinnen und Hamburger ihre Stimme zur städtischen Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele abgeben. Sicherlich haben viele bei dieser Frage schon eine grundsätzliche Haltung, aber es lohnt sich

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Hamburger Koalition setzt Signal für mögliches AfD-Parteiverbotsverfahren 

Die AfD stellt mit ihrer Programmatik, ihrem Auftreten und dem Handeln zentraler Funktionsträgerinnen und -träger eine wachsende Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dar. Verfassungsschutzbehörden auf Landes- und Bundesebene kommen seit Jahren zu immer deutlicheren Bewertungen über die rechtsextreme Prägung der Partei. Vor diesem Hintergrund sollen die Instrumente und Möglichkeiten der

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Vergünstigtes Deutschlandticket für Seniorinnen und Senioren kommt 

Für Seniorinnen und Senioren wird es in Hamburg ab dem 1. Mai 2026 ein vergünstigtes Deutschlandticket für monatlich 49 statt regulär 63 Euro geben. Das ist das Ergebnis der gemeinsamen Planungen des Senats und der rot-grünen Regierungsfraktionen in den vergangenen Monaten. Vorausgegangen war ein rot-grüner Antrag im Januar 2025, mit

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Aktion „Ab ins Wasser“ – Fortführung der Schwimmlern-Offensive 

In der jüngsten Landespressekonferenz hat der Hamburger Senat die Aktion „Ab ins Wasser“ vorgestellt. Ziel der Initiative ist es, die Wassergewöhnung von Hamburger Erstklässlerinnen und Erstklässlern künftig noch gezielter zu fördern. Alle Kinder, die im Sommer 2025 eingeschult wurden, erhalten kostenfreie Eintrittsgutscheine für drei gemeinsame Schwimmbadbesuche mit einem Elternteil. Ergänzt

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Hinweis in eigener Sache: Am 25. Mai 2018 ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten, mit der das Datenschutzniveau innerhalb der gesamten EU auf einen einheitlich hohen Standard gesetzt worden ist. Datenschutz hatte für uns bisher schon einen hohen Stellenwert. Weiteres finden Sie hier: https://www.marc-schemmel.de/datenschutz/
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Marc Schemmel, MdHB
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